Aus dem Alltag fallen Worte in die Tasse


Manchmal auch daneben. Unter den Tisch. Viel zu oft.

Der Blog soll da nicht landen, also unter dem Tisch, gar mit Füßen getreten. Deshalb hier an dieser Stelle ein Lebenszeichen: Die Worte sind noch da. Die Frau auch.

Also mal ein Gedicht-Ähnliches:

Denke ich
also ich, nur ich,
ich wäre für irgendetwas wichtig,
also richtig richtig wichtig,
wird alles schwer und viel.
Lasse ich das,
fürchte ich
Nicht mehr so schwer und viel und
wichtig zu sein.

Wäre ich das nicht,
könnte endlich Platz für
leicht und wenig und normal sein.

Das wäre keine Option, meist,
wohl aber eine Chance.

Noch besser: Leichtes Leben.

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